Pfaffenhofen

Carsharing der Stadtwerke Pfaffenhofen

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Seit 2019 Jahr ist Carsharing ein viel beachtetes Projekt der Stadtwerke Pfaffenhofen. Bis Ende 2019 haben sich etwa 60 Bürgerinnen und Bürger für die erste Pilotphase des Carsharings registriert. „Gemeinsam mit den Bürgern konnten wir unser Carsharing testen und verbessern. Nun sind wir bereit, das Geschäftsfeld Sharing zu erweitern“, freut sich Vorstand Stefan Eisenmann, der das Projekt seit seinen Anfängen federführend leitet. Bislang teilen die Stadtwerke zwei ihrer acht mit Sharing-Technologie ausgestatteten Fahrzeuge mit den Bürgerinnen und Bürgern an zwei Standorten im Zentrum Pfaffenhofens. Jetzt sind die Stadtwerke bereit, aufzurüsten. Um weitere Fahrzeuge dort zu platzieren, wo sie gebraucht werden, können die Pfaffenhofener ab dem 28. Mai im PAFundDU Bürgermelder für „ihren“ bevorzugten Standort der nächsten Carsharing-Station abstimmen.

Besitzen oder teilen

Die Stadtwerke bekommen zunehmend Anfragen von Unternehmen und Organisationen, die sich als Partner mit Carsharing-Fahrzeugen am Programm beteiligen möchten. Anders als die bekannten großen Sharing-Anbieter in den Millionenstädten Deutschlands, die zusätzliche Fahrzeuge in die Städte bringen und damit öffentlichen Raum (ver-)brauchen, verfolgen die Stadtwerke nach wie vor den nachhaltigen Ansatz: Fahrzeuge, die schon da sind, mit Sharing-Technologie ausstatten und möglichst effizient gemeinsam nutzen.

Abstimmung im PAFundDU Bürgermelder

PAFundDU Bürgermelder hochformat

Das Interesse an einer Teilnahme am Sharing Programm steigt stetig. Nun möchten die Stadtwerke Pfaffenhofen mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger herausfinden, wo sich möglichst viele Menschen sinnvoll ein Fahrzeug teilen können. Dort soll eine der nächsten Carsharing-Stationen errichtet werden.

Alle Interessierten können das schon in anderen Projekten etablierte Instrument des PAFundDU Bürgermelders unter https://buergermelder.pafunddu.de/carsharing/ nutzen, um für den favorisierten Carsharing Standort ihrer Wahl abzustimmen. Erhält ein Standort aus einer Nachbarschaft mindestens 15 Stimmen, eröffnen die Stadtwerke in Abstimmung mit den Anwohnern dort eine neue Station.