Pfaffenhofen

Einschränkungen und Lockerungen für Unternehmen

Einschränkungen und Lockerungen für Unternehmen

Update vom 01.07.2020, 11:00 Uhr: Änderung vom 30. Juni der 6. Bay. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Es gilt eine Kontaktbeschränkung in Bayern. Bezüglich des Betriebs von Einrichtungen, Unternehmen und Ladengeschäften gelten weiterhin Einschränkungen, die allerdings sukzessive gelockert werden. Je nach Branche stehen grundlegende Rahmenhygienekonzepte zur Verfügung bzw. sollen noch erarbeitet werden. Hohe Priorität hat dabei für alle der Gesundheitsschutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Kundinnen und Kunden.

KontaktbeschränkungFür die Kontaktbeschränkung seit dem 17.06.2020 gilt:

Aufenthalt im öffentlicher Raum mit der Familie, mit Angehörigen eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen (dies gilt nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen eine Zusammenkunft oder ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist).Im privaten Raum gibt es keine Beschränkung, verstärkte Belüftung in geschlossenen RäumenWichtige Leitlinien für das neue Miteinander sind:

Mindestens 1,5 Meter Abstand zu fremden Personen halten.Auf Händeschütteln bei der Begrüßung verzichten. Hände mehrmals täglich waschen. Niesen oder husten in die Armbeuge Mund-Nasen-Schutz tragen.Wichtiger Hinweis zum Mund-Nasen-Schutz:

Es gibt Ausnahmen zur Maskenpflicht für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen können. Betroffene Personen sollen dazu eine formlose ärztliche Bestätigung mitführen.

VeranstaltungenSeit 22. Juni sind wieder Veranstaltungen für ein feststehendes Publikum, wie etwa Hochzeiten, Geburtstage oder Vereinssitzungen und Schulabschlussfeiern mit bis zu 50 Gästen innen und 100 Gästen im Außenbereich möglich.Messen und Kongresse zählen nicht zu Großveranstaltungen, deshalb ist die Öffnung des Messe- und Kongressbetriebs in Bayern vorbehaltlich einer anhaltend günstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens spätestens ab 1. September geplant. Großveranstaltungen (Volksfeste, etc.) bleiben bis Ende Oktober verboten.

QuarantäneregelungenPersonen, die aus Risikogebieten nach Bayern einreisen, müssen sich laut Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. Außerdem müssen Sie das zuständige Gesundheitsamt informieren. Welche Länder als Risikogebiete eingestuft werden, kann tagesaktuell auf der folgenden Internetseite des Robert-Koch-Instituts abgerufen werden.

6. Bay. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 19.06.2020

Änderung vom 24. Juni 2020 der 6. Bay. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Änderung vom 30. Juni 2020 der 6. Bay. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Einreise-Quarantäneverordnung - gültig bis 13. Juli 2020

RKI - Risikogebiete

PM Ausnahmen zur Maskenpflicht (Behindertenbeauftragter)

Handel und DienstleistungenZur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten für alle geöffneten Bereiche in Handel und Dienstleistung Auflagen:

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden darf nicht höher als ein Kunde je 10 m2 Verkaufsfläche sein. Das Personal hat eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sofern die Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.Die Kunden und ihre Begleitpersonen ab dem siebten Lebensjahr haben eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.Es gibt Ausnahmen zur Maskenpflicht für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen können. Hierfür kann beispielsweise ein Schwerbehindertenausweis oder ein ärztliches Attest hilfreich sein.Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept (z.B. Einlass, Mund-Nasen-Bedeckung) und, falls Kundenparkplätze zur Verfügung gestellt werden, ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.In Einkaufszentren sind die Regelungen für die Ladengeschäfte auch in den Kundenpassagen umzusetzen. Das Verbot zur Verfügungstellung von Aufenthaltsbereich in Einkaufszentren entfällt seit dem 22.06.2020Das Hygienekonzept in Einkaufszentren muss auch die Kundenpassagen umfassen.

Checkliste Schutz- und Hygienekonzept (Gesundheitsministerium)

GastronomieDie Gastronomie kann Schritt für Schritt den Betrieb wieder aufnehmen. Obwohl Gastronomiebetriebe jeder Art bis 14. Juni 2020 untersagt sind, sind folgende Ausnahmen unter Berücksichtung des "Hygienekonzepts Gastronomie" möglich:

Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.Nicht öffentlich zugängliche Betriebs- und Schulkantinen können geöffnet werden, wenn ein Abstand zwischen den Gästen von mindestens 1,5 m gewährleistet ist und ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet wird. Speisewirtschaften können jetzt zu ihren normalen Öffnungszeiten zurückkehren, die sie vor der Corona-Krise hatten.

Seit 22. Juni sind wieder Veranstaltungen für ein feststehendes Publikum, wie etwa Hochzeiten, Geburtstage oder Vereinssitzungen und Schulabschlussfeiern mit bis zu 50 Gästen innen und 100 Gästen im Außenbereich möglich. Bei ganztägigen Veranstaltungen mit Verpflegung ist das Hygienekonzept Erwachsenenbildung zu berücksichtigen

Hygienekonzept Gastronomie:

Die gemeinsamen Handlungsempfehlungen des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Wiederhochfahren der gastgewerblichen Betriebe geben die Rahmenbedingungen für den Hygieneschutz vor.

Aushang für die Regeln vor Betreten des Betriebs (DEHOGA)

Hygienekonzept Gastronomie vom 16. Juni 2020

Hygienekonzept Erwachsenenbildung

Häufig gestellte Fragen (DEHOGA)

Erklärvideos (DEHOGA)

Informationsblatt Hochzeitsfeiern (Wirtschaftsministerium)

Hotellerie und BeherbergungsbetriebeDer Betrieb von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und die Zurverfügungstellung sonstiger Unterkünfte jeder Art ist seit dem 30. Mai 2020 nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Gästen und Personal Auch bei Übernachtungen sind die geltenden Kontaktbeschränkungen einzuhalten. Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht. Sofern die Mitarbeiter in Thekenbereichen an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage des Hygienekonzepts Beherbergung zu erstellen und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Bei mehrtägigen Veranstaltungen der Erwachsenenbildung mit Übernachtung ist im Beherbergungsbetrieb das Hygienekonzept für die Hotellerie zu beachten. Mehr dazu im Hygienekonzept Erwachsenenbildung. Neue Regelung angekündigt: Es dürfen in Bayern keine Gäste in Beherbergungsbetrieben übernachten, die ihren Wohnsitz in Städten Landkreisen haben, die laut RKI eine 7-Tages-Inzidenz von über 50 Fälle haben. Menschen aus entsprechenden Kreisen oder Städten können nur dann in bayerische Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen übernachten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Seit 22. Juni 2020 gilt: Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) sind mit bis zu 50 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 100 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann. Seit 22. Juni 2020 ist die Öffnung und Nutzung von sanitären Einrichtungen in Gemeinschaftsbereichen zulässig. Die Rahmenbedingungen sind im Hygienekonzept Beherbergung geregelt. Seit 22. Juni 2020 ist die Nutzung von betriebseigenen Schwimmbädern, Saunen, Wellness- und Fitnessbereichen zulässig. Bei Anlagen in Hotels hat der Betreiber sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Innenbereich der Anlage anwesenden Personen nicht höher als ein Gast je zehn Quadratmeter ist. Spätestens ab 1. September 2020 will die Staatsregierung vorbehaltlich einer anhaltend günstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens die Öffnung des Messe- und Kongressbetriebs in Bayern ermöglichen.

Hygienekonzept Beherbergung:

Das Hygienekonzept Beherbergung enthält gemeinsame Handlungs­empfehlungen, auf deren Basis jeder Herbergsgeber sein individuelles Schutz- und Hygienekonzept entwickeln kann. Ausführliche Informationen im Hygienekonzept Beherbergung.

Hygienekonzept Bäder:

Die Rahmenbedingungen für die Öffnung sind im „Hygienekonzept zur Wiedereröffnung von Kureinrichtungen zur Verabreichung ortsgebundener Heilmittel, Hallen- und Freibädern sowie Wellnesseinrichtungen in Thermen und Hotels“ festgeschrieben.

Hygienekonzept Messen und Kongresse:

Das Hygienekonzept für den Messe- und Kongressbetrieb wurde am 23.06.2020 beschlossen und wird sobald es veröffentlicht ist, auf der Seite eingestellt.

Hygienekonzept Beherbergung (Fassung 19.06.2020)

Hygienekonzept Bäder

Aushang für die Regeln vor Betreten des Betriebs (DEHOGA)

Häufig gestellte Fragen (DEHOGA)

Erklärvideos (DEHOGA)

Erwachsenenbildung, Bildungszentren, JugendarbeitDie berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung ist nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

Hygienekonzept Erwachsenenbildung

Informationen des Kultusministeriums

Touristische Angebote, Freitzeiteinrichtungen

Derzeit gelten folgende Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie:

Geschlossen sind derzeit: Bordellbetriebe, Clubs, Diskotheken, Saunas und vergleichbare Vergnügungsstätten und Freizeiteinrichtungen. Seit dem 30. Mai 2020 können Freizeiteinrichtungen im Außenbereich wie beispielsweise Freizeitparks ihren Betrieb wiederaufnehmen. Ferner kann der touristische Bus- und Bahnverkehr sowie die Fluss- und Seenschifffahrt starten. Außerdem ist der Betrieb von Reisebusunternehmen wieder möglich, soweit es sich nicht um explizite Gruppenreisen handelt. Es dürfen nur Buchungen für Personen oder Gruppen von Personen im Rahmen der jeweils in Bayern geltenden Kontaktbeschränkung erfolgen. Die Beachtung des verbindlichen Hygienekonzepts Touristische Dienstleister ist dafür zwingende Voraussetzung. Seit dem 30. Mai 2020 Stadt- und Gästeführungen, Kultur- und Naturführungen sind zulässig, wenn der Verantwortliche durch geeignete Maßnahmen sicherstellt, dass grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Teilnehmern eingehalten werden kann.Seit dem 8. Juni 2020 dürfen Tanzschulen, Fitnessstudios und andere Indoorsportstätten wieder den Betrieb aufnehmen. Die Öffnung von Freibädern und Außenanlagen von Badeanstalten ist möglich. Der Betreiber hat ergänzend durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig anwesenden Badegäste nicht höher ist als eine Person je 20 m2 Fläche der für Badegäste zugänglichen Bereiche einschließlich der Becken. Seit 22. Juni 2020 gelten die Regelungen der 6. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Weitere Rahmenbedingungen sind in der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und im Rahmenhygienekonzept Sport sowie im Hygienekonzept Bäder festgelegt. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Wiederaufnahme des in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (seit 22.06. bis zu 100 Gäste in geschlossenen Räumen, bis zu 200 Gäste im Freien) möglich. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Wiederaufnahme des Kinobetriebs grundsätzlich möglich auf Basis des Hygienekonzepts Kinos. Seit 22.06.2020 beträgt bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen die Anzahl der möglichen Besucher in geschlossenen Räumen höchstens 100 und unter freiem Himmel höchstens 200. Seit 22. Juni 2020 sind Gruppenbusreisen möglich. Für den Betrieb von Reisebusunternehmen gelten künftig dieselben Regelungen gelten, wie sie auch für den Öffentlichen Personennah- und -fernverkehr gelten. Jeder Platz darf besetzt werden. Es besteht Maskenpflicht. Seit 22. Juni 2020 dürfen Hallenbäder sowie Innenbereiche von Thermen und Hotelschwimmbädern einschließlich der Wellness- und Saunaangebote wieder geöffnet werden.

Vorgaben für die touristische Infrastruktur:

Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 mMund-Nasen-Bedeckung Zugangsbeschränkungsregelung und geeignete Besucherlenkung zur Vermeidung von Menschenansammlungen Reinigung/Desinfektion häufig genutzter Flächen Maßnahmen, die die Nachverfolgbarkeit von Kontakten gewährleisten. Weitere Details regeln die Hygienekonzepte "Touristische Dienstleister", "Kulturelle Veranstaltungen und Proben", "Kino", "Bäder" beziehungsweise das Rahmenhygienekonzept "Sport".Hygienekonzept Touristische Dienstleister (Wirtschaftsministerium)

Hygienekonzept Touristische Dienstleister (Freistaat Bayern)

Rahmenhygienekonzept Sport (Innenministerium)

Hygienekonzept Kulturelle Veranstaltungen und Proben

Hygienekonzept Kinobetreiber

Hygienekonzept Messen, Kongresse und Ausstellungen

Messen und KongresseMessen und Kongresse sind ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftsstandorts Bayern. Vorbehaltlich einer anhaltend günstigen Entwicklung des Infektionsgeschehens will die Staatsregierung deshalb die Öffnung des Messe- und Kongressbetriebs in Bayern spätestens ab 1. September ermöglichen. Richtschnur für individuelle Schutz- und Hygienekonzepte der Veranstalter ist ein Hygienekonzept der Bayerischen Staatsregierung. Das Hygienekonzept für den Messe- und Kongressbetrieb wurde am 23.06.2020 beschlossen.

Hygienekonzept Messen, Kongresse und Ausstellungen

Arbeitsschutz - Eckpunkte während der Corona-ZeitOberste Priorität haben in Zeiten der Corona-Pandemie Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Arbeit. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dazu Eckpunkte für den betrieblichen Infektionschutzstandard formuliert.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an. Wir sind telefonisch unter 08441 405500 oder per E-Mail an info@wsp-pfaffenhofen.de erreichbar.

Please click here to open the full post at PAFundDU.