Pfaffenhofen

Lutz-Stipendium

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Falschlturm - "Künstlerappartment"

Im mittlerweile achten Jahr hat sich das Aufenthaltsstipendium der Stadt Pfaffenhofen fest etabliert. Ab sofort können sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller bewerben für das dreimonatige Lutz Stipendium 2021. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2020. Danach entscheidet eine dreiköpfige Fachjury über das Stipendium.

Hier gibt es die Ausschreibung.

Hier sind die Richtlinien für das Stipendium.

Das Stipendium

Das nach dem Autor Joseph Maria Lutz benannte Stipendium wird seit 2014 von der Stadt Pfaffenhofen vergeben. Es ist dazu bestimmt, Schriftstellerinnen und Schriftstellern während ihres dreimonatigen Aufenthalts im Pfaffenhofener Flaschlturm die Möglichkeit zu geben, literarische Arbeiten zu beginnen, zu realisieren oder fertigzustellen. Darüber hinaus sind die StipendiatInnen dazu verpflichtet, sich während ihres Aufenthalts literarisch mit der Stadt Pfaffenhofen auseinander zu setzen: Am Ende des Stipendiums sollte ein druckfähiger literarischer Beitrag im Sinne Joseph Maria Lutz‘ und seines 1932 erschienenen Romans „Der Zwischenfall“ stehen – der vom Besuch eines Dichters in einer oberbayrischen Kleinstadt und den daraus resultierenden Ereignissen handelt. Der oder die StipendiatIn ist dazu angehalten einen „Zwischenfall“ in Pfaffenhofen zu schildern. Zum Abschluss des Aufenthalts gibt es eine Lesung, die auch die Vorstellung des neuen „Zwischenfall“-Textes beinhaltet.

Vergabe

Flaschlturm in Pfaffenhofen

Das Stipendium wird jetzt zum achten Mal vergeben und zwar für den Zeitraum von Mai bis einschließlich Juli 2021. Honoriert wird es mit einem Aufenthaltsgeld von 800 Euro monatlich sowie kostenfreier Unterbringung im Flaschlturm (inkl. aller Nebenkosten, Internet etc.). Für das Verfassen des Textes und die Übertragung der Veröffentlichungsrechte gibt es noch einmal ein zusätzliches Honorar von 600 Euro. Für die Dauer des Stipendiums besteht Aufenthaltspflicht in Pfaffenhofen.

Über die Vergabe entscheidet eine dreiköpfige Fach-Jury unter der Leitung des ehrenamtlichen Kunst- und Kulturreferenten Reinhard Haiplik im Dezember 2020.

Die bisherigen Lutz-Stipendiaten:

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